| Als Spezialisten des A-capella-Gesangs des 16./17. Jahrhunderts interpretierte das Vocal-Ensemble Hochwang ... zwei zeitgleich entstandene musikalische Umsetzungen des Psalm 116. ... Die nur vierzehn Sängerinnen und Sänger interpretierten die fünfstimmigen Motetten mit großer Souveränität und Harmonie. |
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Günzburger Zeitung - 17.11.2008 |
| Ein ungewöhnliches Programm, ein ausgezeichneter Chor, ein besonderer Abend. ... Den 17 Sängerinnen und Sängern gelang es ohne jede Schwierigkeit, die stilistischen Unterschiede der beiden Epochen klar herauszuarbeiten. ... |
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Günzburger Zeitung - 10.06.2008 |
| Die 16 Sänger des Vocal-Ensemble Hochwang, bekannt für ihre herausragenden Leistungen, wurden von der international erfahrenen Sopranistin Constanze Backes unterstützt. ... Die Gefühlsintensität und Tiefe der Schützschen Motetten wurden ... auf intensive Weise wiedergegeben. Dem ergreifenden "Herr, auf dich traue ich" ... konnte sich niemand entziehen. ... Hier wie im gesamten Konzert wurde die hohe Qualität des Ensembles deutlich, ... |
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Günzburger Zeitung - 14.03. 07 |
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Vocal-Ensemble Hochwang begeisterte mit Rossini-Messe beim "Musikalischen Frühling". ... Star des Abends: der Chor. Immer wieder bewundernswert, was Paul J. Obermayer mit sensibler Führung aus seinen Sängerinnen und Sängern an melodischer Kraft, an differenzierter Farbigkeit und vokaler Kontur herausholt. Mit welchem Enthusiasmus sangen sie das "Cum sancto spiritu", das "Et resurrexit", mit welch gesanglich-technischem Elan formten sie die wuchtigen Amen-Phrasen im Gloria und Credo, fanfarengleich schmetterten sie ihr Hosianna und berührten zart, mit weichem, warmen Ton, gestalteten sie a-capella, das Benedictus und, zusammen mit dem Alt, das abschließende Agnus Dei. |
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Günzburger Zeitung - 23.04.07 |
| Wer das Außergewöhnliche sucht, kann es beim Vocal-Ensemble Hochwang finden. ... Aus welcher musikalischer Epoche auch immer sie schöpfen, der Impulsreichtum dieses prägnanten Klangkörpers macht es ihnen möglich, ... sich ein tonales Erscheinungsbild zu verpassen wie frisch aus der Entschlackungskur gepellt. ... Vokal gesättigter Glockenesprit ... fließende Melodiebögen ... ins Pianissimo entschwebende Tonfolgen und akzentuiertem Alleluia ... A-Cap-Gesang als spannende Erzählkunst ... |
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Günzburger Zeitung - 22.11. 2010 |
| ... dem federnden Schwebeklang sowie die die intonationsreine A-capella-Kunst des Vocal-Ensemble Hochwang ... Erst als Gregorianischer Gesang, in dem die 21 schönen Stimmen im lupenreinen Unisono suggestiv verschmolzen ... Zum Höhepunkt geriet nach weiterem Motetten-Schönklang und den Lamentations von Thomas Thallis ... Görzingers faszinierendes "Lacrimosa" für Chor und Percussion. ... Auf höchstem Niveau geland alles vorzüglich. |
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Südwest Presse Ulm - 25.03.2009 |
| ... Immer wieder imponierend, zu welch sängerischer Sorgfalt, welch klanglicher Homogenität und musikalischer Vitalität Paul J. Obermayer sein Vocal-Ensemble aus neun Damen und sechs Herren zu motivieren versteht. Präzis gestaltete Artikulation, differenzierte Klanggestaltung, wo nötig hingetupfte Smalltalk Akzente, all das vermittelt eine ungemein plastische Klangkulisse, unter gleichzeitiger Vermeidung des Eindrucks, etwas furchtbar Schweres zu gestalten. Ein Genuss, wie das Sängerensemble jeder der von Mozart meist zum privaten Gebrauch geschriebenen Miniaturen seine eigene Stimme verleiht. |
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Günzburger Zeitung - 16.05.06 |
| Das Adventskonzert des Vocal-Ensembles Hochwang in der Heilig-Geist-Kirche Günzburg, zum Gedenken ihres im September dieses Jahres verstorbenen Gründers und Leiters, wurde zu einer Reminiszenz, zu einem Meilenstein, der die Bedeutung Paul J. Obermayers als Dirigent und Mentor dieses weit über die lokalen Grenzen hinaus bekannten Chores noch einmal klar erkennen ließ. (...) Diese mit bestechendem Schulterschluss zum Ausdruck gebrachte Noblesse chorisch vollendeten Gleichmaßes. Diese hochsensiblen, mit allen Facetten des musisch Hymnischen ausgestatteten Interpretationen, insbesondere der Stilrichtungen aus Mittelalter, Renaissance und Frühbarock. Sie vor allem machten aus einer Sängergemeinschaft einen Ausnahmechor, der Erfolgsgeschichte schrieb, der in Sachen vokaler Intelligenz und Klangkultur den Status des Besonderen trägt und den er, so ist zu hoffen, auch in Zukunft verteidigen will und wird. (Günzburger Zeitung vom 13. Dezember 2011, die gesamte Konzertkritik von Helmut Kircher lesen Sie hier: Licht in der Finsternis |
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